Röntgeninstitut
Düsseldorf, DeutschlandProjektbeschreibung
Bei der Gestaltung der Fassade für das Roentgeninstitut stand die Symbiose aus High-Tech und menschlicher Geborgenheit im Vordergrund. Die Wahl fiel auf eine Hülle aus Kupfer-Streckmetall, die das Thema der „Radiologie“ architektonisch übersetzt.
Prinzip der Semitransparenz: Ähnlich wie bei einem Röntgenbild spielt die Fassade mit dem Kontrast zwischen Dichte und Durchlässigkeit. Die dreidimensionale Struktur des Streckmetalls erzeugt je nach Lichteinfall unterschiedliche Transparenzstufen. Das Gebäude wirkt mal schützend-opak, mal filigran und offen. Die Maschenstruktur fungiert als natürlicher Sichtschutz von außen, während die Patienten im Inneren von einer lichtdurchfluteten Atmosphäre und dem freien Blick nach draußen profitieren.
Projektbeteiligte
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